Brandschutzbeauftragte

10. Januar 2016
Uwe Ostenkötter

Mitunter rücken wir ein Risiko das sich in seiner Auswirkung nicht permament zeigt oder das uns nicht unmittelbar angeht in den Hintergrund. Denn tun wir dies nicht würde uns die ständige Sorge um ein mögliches Schadensereigis jede Ruhe nehmen. Welches Risiko wir minimieren hängt natürlich von unseren Lebensumständen und unserer Erfahrung ab. Ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau (und ich auch) werden einen Brand immer für möglich halten. Ein Bademeister befürchtet immer einen verregneten Sommer. Anders herum steht bei einem Feuerwehrmann ein verregneter Sommer nicht an oberster Stelle auf seiner Risikoskala (es sei denn er geht gerne schwimmen)…

Der Brandschutzbeauftragte hilft Ihnen in Ihrem Unternehmen dem Risiko eines Brandes in einem vernünftigen und handhabbaren Maß zu begegnen. Nutzen Sie diese Möglichkeit. Möchten Sie mehr erfahren – sprechen Sie mich an.

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